SO WERDEN GRÜNE DÄCHER RICHTIG DICHT

Gründächer sind wahre Wunderwerke der Natur und des Bauwesens. Sie erfüllen bei Weitem nicht nur ästhetische Funktionen, sondern schützen auf viele Arten die Dachabdichtung. Witterungseinflüsse, mechanische Belastung und UV-Strahlung sind nur einige wenige Faktoren, die konstant auf die Materialien einwirken.

Eine gut ausgeführte Dachbegrünung fungiert als optimaler Puffer zwischen Umwelt und Dachabdichtung und ist somit in der Lage Klima- und Umwelteinflüsse solide abzuhalten. Auf diese Weise wird das Material geschont und die Lebensdauer erheblich gesteigert. Außerdem leisten Dachbegrünungen einen erheblichen Beitrag zum sommerlichen Wärmeschutz und zur Wärmedämmung in den kühleren Monaten. Dementsprechend wird der erhöhte Wärmedurchlasswiderstand schnell zu einem profitablen Aspekt. Reduzierte Heizkosten sowie Energieeinsparungen bei Klimaanlagen, sind in Zeiten der Energiewende ein nicht zu vernachlässigender Faktor.

Dachbegrünungen können sowohl auf Altbauten als auch zunehmend im Neubau Anwendung finden. Altbauten als auch zunehmend im Neubau Anwendung finden. Sie senken mit Hilfe des Schichtenaufbaus das Lärmaufkommen im Gebäude und schaffen in Großstädten ein ruhiges Wohn und Arbeitsklima. Zusätzlich werden vermehrt auftretende Belastungen von elektromagnetischer Strahlung, verursacht durch Smartphones etc., abgefedert. Auch das Klima einer Stadt profitiert erheblich! Die Pflanzen der Dachbegrünung binden nachhaltig CO₂ und säubern die Luft von Schadstoffen.

KOSTEN SPAREN MIT GRÜNDÄCHERN

Nicht nur das menschliche Wohlbefinden wird bei Dachbegrünungen gefördert, sondern auch das Einsparungspotenzial für die Abgabe der Versiegelungsgebühr bzw. des Niederschlagswassers. In vielen Städten belaufen sich diese Kosten auf eine nicht zu vernachlässigende Summe. Eine Dachbegrünung wird oftmals als Entsiegelungsmaßnahme anerkannt und die Gebühr so maßgeblich gesenkt.